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Frankfurt: Erste Fotoschau von „Projektionista“

Künstlerin Pramila Chenchanna alias „Projektionista“


Jazz, Kunst und anregende Gespräche: In Frankfurt-Bockenheim eröffnete die indischstämmige Künstlerin Pramila Chenchanna (35) alias „Projektionista“ ihre erste Ausstellung als Fotografin. Der Titel der Schau „W 595 SE“ im Atelier von Maler und Filmemacher Hans Peter Böffgen ist Programm. Alle Bilder, die laut Projektionista schlicht und einfach ausdrücken, „wie ich die die Welt sehe“, enstanden mit dem Fotohandy W 595 von Sony-Ericcson. Im Hauptberuf ist die Wahl-Frankfurterin, die in Berlin aufwuchs und zehn Jahre in Holland lebte, jedoch Jazzsängerin. Entsprechend war der Höhepunkt der Ausstellungseröffnung ein kleines Konzert, bei dem Projektionista Mainstream-Jazzsongs (überwiegend von Cole Porter) vortrug (Begleitung: Schlagzeuger Ernie Cojoe aus New Orleans). Mehr über die Künstlerin: www.myspace.com/projektionista. Unter den Gästen gesichtet: Grafik-Künstler Hüllenberg, Maler und Musiker Harry Heinen, Louis D. Lux vom Avantgardeduo Lumi van Luxx- sowie das Team des Projektes „Spendenwanderung Fit am Ball Africa“, das durch eine „Show in der Show“ mit grünem Symbolfußball Gäste irritierte.



Vita Hüllenberg

1956 geboren in Neuwied am Rhein

Künstlerische Ausbildung bei dem Maler und Graphiker Alfred Mager in Neuwied.

1971 Sieger des Wettbewerbes „Jugend malt für Olympia“ in Rheinland Pfalz.

1976 – 1983 Soziologie- und Philosophiestudium in Frankfurt am Main mit den Schwerpunkten
Kunstsoziologie und Ästhetik.

1978 Gründung „Astro Club“. Musik Duo mit Dieter Hamm. Mit einem legendären Auftritt beim Schwantzfestival in der Städelschule ( Kunstakademie) zu Frankfurt.

1980 Teilnahme als Musiker bei einer Aufführung des Orgien Mysterien Theaters unter
Leitung von Hermann Nitsch in der Städelschule.

1986 gründung „Diffusordüse“.  Musik und Videoprojekt mit dem Maler und Regisseur Hans-Peter Böffgen und dem Musiker Harry Heinen. Konzertreise nach Frankreich.

1987 Musik von „Diffusordüse“ zum Spielfilm „Moses und Mayer“ (ZDF).

1988 Videoprojekte mit Harry Baumgart. Unter anderem Produktion des Clips „Der Hasenschreck“.

1993 Musik von „Diffusordüse“ zum Dokumentarfilm „Mit dem Lastwagen zum Kältepol“ (NDR).

Seit 1990 Teilnahme an mehreren Malerei und Graphik Ausstellungen mit Hans-Peter Böffgen, Dieter Hamm sowie den Malern Peter Bohl  und Vladimir Tabarovskii im Studio „Robert Mayer“ in Frankfurt am Main.

1994 Kurzeitiger Betrieb einer Produzentengalerie in der Frankfurter Sofienstrasse mit Peter Bohl.



Alle Bilder von Hüllenberg

Hier finden Sie eine erste Auswahl des Künstlers Hüllenberg. Bestellungen können Sie gerne via E-Mail unter bestellung@jungeskoeln.de vornehmen.

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Hüllenberg

Vita Hüllenberg – Frankfurt

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1956 geboren in Neuwied am Rhein

Künstlerische Ausbildung bei dem Maler und Graphiker Alfred Mager in Neuwied.

1971 Sieger des Wettbewerbes „Jugend malt für Olympia“ in Rheinland Pfalz.

1976 – 1983 Soziologie- und Philosophiestudium in Frankfurt am Main mit den Schwerpunkten Kunstsoziologie und Ästhetik.

1978 Gründung „Astro Club“. Musik Duo mit Dieter Hamm. Mit einem legendären Auftritt beim Sommerfestival in der Städelschule ( Kunstakademie) zu Frankfurt.

1980 Teilnahme als Musiker bei einer Aufführung des Orgien Mysterien Theaters unter Leitung von Hermann Nitsch in der Städelschule.

1986 gründung „Diffusordüse“.  Musik und Videoprojekt mit dem Maler und Regisseur Hans Peter Böffgen und dem Musiker Harri Heinen. Konzertreise nach Frankreich.

1987 Musik von „Diffusordüse“ zum Spielfilm „Moses und Mayer“ (ZDF).

1988 Videoprojekte mit Harry Baumgart. Unter anderem Produktion des Clips „Der Hasenschreck“.

1993 Musik von „Diffusordüse“ zum Dokumentarfilm „Mit dem Lastwagen zum Kältepol“ (NDR).

Seit 1990 Teilnahme an mehreren Malerei und Graphik Ausstellungen mit Hans Peter Böffgen, Dieter Hamm sowie den Malern Peter Bohl  und Vladimir Tabarovskii im Studio „Robert Mayer“ in Frankfurt am Main.

1994 Kurzeitiger Betrieb einer Produzentengalerie in der Frankfurter Sofienstrasse mit Peter Bohl.